Veranstaltungen

KOME OVED TREBA POMOC

Stres,brzina i sve sto savrseni zivot nosi sa sobom,sve nas oblikuje na drugaciji nacin. Pojedinci koji nisu sami uspeli da se snadju u danasnjem ludilu zivota,resenje traze kod psihoterapeuta. Lepa doktorka koja se bavi savremenim nacinom lecenja. I ne sluteci da je ona ta koja mozda od svih njih ima najvise problema.

In der Hektik und im Stress des Alltags haben Manche ihr verrücktes Leben nicht im Griff. Hilfe suchen sie bei einer Psychotherapeutin, eine nette Ärztin, die eigentlich selbst Hilfe benötigt.

 

pauT – welTraumkaTzenTour

Am 10.Februar um 19:30 Uhr im Ateliertheater Wien

pauT – „The Unknown Legend der österreichischen Musikszene“ (Wiener Zeitung) ist dem Publikum durch Auftritte als Bassist mit „Der Nino aus Wien“ und „Claria Luzia“ bereits bestens bekannt. Jetzt bringt pauT mit der welTraumkaTzenTour ein Psychdelic-Spektakel auf die Bühne – eine Zeitreise zwischen den Roaring Sixties und den 2020ern. Gemeinsam mit der all-female Band „the greaT kellys“ und dem aktuellen Album „welTraumkaTzen“ im Gepäck tourt pauT durch Österreich & Deutschland.

Orientalische Filmreihe im Ateliertheater am Montag den 25. Oktober ab 19:00 Uhr

Siyahan-e Jonub

Film Documentary on the Lives of Afro-Iranians in the Southern Coasts of Iran

Regie und Forschung: Farhad Varahram, Kamera: Reza Teymouri, Ton: Ahmad Reza Taei, Schnitt: Mehdi Bagheri, Produzent: Farhad Varahram

56 Min., Iran, 2014, OmeU

In 500 BC, during the Achaemenid dynasty and thereafter, Iranian sailors and merchants carried their goods to Muscat, Mogadishu, Zanzibar, Darussalam, and Tanganyika. The frequent journeys resulted in the influence of the African culture on the traditions and customs of those who lived on the Iranian coasts of the Persian Gulf. After the conquest of Iran by the Arabs, some Africans came to Iran with the Islamic troops and settled down on the northern coasts of the Persian Gulf. 

During the 15th and 16th centuries AD, the Portuguese sold Somalian and Zanzibari black people on the coasts and islands of the Persian Gulf and the Gulf of Oman. Until half a century ago, the old black people still remembered the migrations. Many of these Afro-Iranians settled on the southern coasts of Iran in the provinces Khuzestan, Bushehr, Hormozgan, Sistan and Baluchistan and south of Kerman. There is not any precise or approximate statistics available about this population. Wherever on the southern coasts of Iran the Afro-Iranians settled down, they assumed the language, accent, and religion of the region. What they have not forgotten, however, is the cultural mementos they brought from their homeland, which have had a major impact on the culture of the southern region of Iran. Afro-Iranians have, especially, influenced the music of the people on the southern coasts of Iran. In most houses of Afro-Iranians, especially in the region of Hormozgan, you will find small and large tablas (African drums). Most of the musicians are wondering troubadours and called upon for healing ceremonies.   

Over the decades, during research in the region, Farhad Varahram forged a relationship with various inhabitants of the region and decided to make a documentary film about Afro-Iranians in southern Iran, with a focus on the unique aspects of the culture, music, lifeways, rituals and beliefs and their economy: livings made from farming, seafaring, fishing and work in various sectors. ‘Black Lives’ is a beautifully filmed glimpse into the lives of Afro-Iranians living in Southern Iran without narration, which allows the viewer to soak in the sights and sounds. 

Romulus der Große päsentiert von THEATERNEBEL

„…uns kommt nur noch die Komödie bei!“ – eine Aussage von Friedrich Dürrenmatt, die ganz besonders auf dieses seiner Stück passt.

Der Untergang des römischen Reiches steht im Fokus der Handlung und es finden sich zahlreiche historische Bezüge zu den Vorkommnissen dieser Zeit.

Gleichzeitig ist es ein zeitgemäßes Bild zwangsläufiger und notwendiger Veränderungsprozesse. „Der Kaiser weiß, was er tut, wenn er sein Reich ins Feuer wirft, wenn er fallen lässt, was zerbrechen muss und zertritt, was dem Tode gehört“ (Romulus).

Und er beschreibt in tragikomischer Weise die Demontage der Heldenfigur – Weltgeschichte ist nicht mehr das Ergebnis der Handlungsweise des Einzelnen!

DerBlödeDritteMittwoch präsentiert
Mittwoch 20. Oktober 2021 um 19:30 Uhr

 Peripherie 1 Gloria Amesbauer

A Try. Music: Andreas Berger, Performance: Stephanie Cumming

A Blind Date Der Blöder Mittwoch revives its ‚blind date encounters‘ tradition; this time with Anna Andreluh & Eyal Maoz.

Tickets ab € 5.- 

DerBlödeDritteMittwoch präsentiert Positionen der zeitgenössische
Avantgarde im informellen Rahmen für ein breites Publikum in Form einer monatlichen Veranstaltungsreihe.
Insbesondere widmen wir uns den Genres [experimentelle] Musik, Medienkunst,
Performance, Video und angrenzenden Kunstsparten.
Der Namen der Reihe „Der Blöde Dritte Mittwoch“, bezieht sich auf das Buch „Blödmaschinen“ von Markus Metz und Georg Seeßlen, dessen kluge und engagierte Kritik an kulturellen Dynamik des Neoliberalismus wir immer noch viel abgewinnen können.
Abgesehen davon dachten wir, dass der Name leicht zu merken ist.
Der Teil „dritter Mittwoch“ in unserem Namen bezieht sich auf unseren bevorzugten Veranstaltungstermin.
Das Veranstaltungsteam besteht aus:
Adele Knall, Anat Stainberg. Arnold Haberl (/aka noid)
Der Blöde Dritte Mittwoch wird vom Verein für Kunstvermischung organisiert
Kontakt: bloed@klingt.org


Éric-Emmanuel Schmitts KLEINE EHEVERBRECHEN
AMÜSANT – INTRIKAT – DIREKT inszeniert Peter
Uhl mit DAS THEATER*IN ein facettenreiches Vexierspiel. Unter einem dünnen Deckmantel des Vertrauens herrscht zwischen den zwei Eheleuten ein labiles Gleichgewicht aus Wissen und Nicht- Wissen, Tarnen und Täuschen, Liebe und Vernunft, das jederzeit zu kippen droht …

ABSTRACT: (Petits
crimes conjugaux, 2003)
Durch eine Kopfverletzung hat er sein Gedächtnis verloren und versucht nun, sein Leben und die Beziehung zu seiner Frau zu rekonstruieren. Im Laufe des Stücks verfangen sich jedoch beide in ihrem selbstgesponnenen Netz aus Vorstellungen, Lügen, Hoffnungen und einander aufgestellten Fallen. Denn schließlich kann man nie wissen, was der*die andere weiß, und selbst weiß man oft mehr, als man zugibt. Wer führt also wen hinter das Licht, was ist tatsächlich passiert und kann aus der gemeinsamen Vergangenheit auch eine gemeinsame Zukunft entstehen?

STOOTSIE LIVE

Vor 30 Jahren, im Herbst 1991, veröffentlichte Stootsie mit The Seesaw die erste EP „Mercy! Beat“ auf dem eigenen Free Fall Records Label. Wobei die vermeintliche „Band“ The Seesaw zu diesem Zeitpunkt aber nur aus Stootsie bestand, der alle Instrumente selber eingespielt hatte.

Ältere Ö3-„Musikbox“- und „Nachtexpress“-Fans können sich wahrscheinlich noch an den Song „Putney Bridge“ erinnern, er damals in der Prä-FM4-Zeit oft aus dem Radio zu hören war.

Nach einigen personellen Zu- und Abgängen konsolidierte sich The Seesaw relativ schnell zum energetischer PowerPop Trio und wurde in den 1990ern und 2000er Jahren von Festival zu Festival gereicht. Es folgten Tourneen mit den Mekons oder den Pretty Things quer durch Österreich und Deutschland. Jedoch wurde das Trio vor allem durch Konzerte in England und Kalifornien zu einer ebenso grandiosen wir sympathisch unprätentiösen Liveband zusammengeschweißt.

Mit „All the Same“ (2003) und „Generation Love“ (2004) schafften sie es schließlich auch an die Spitze der österreichischen FM4-Charts.

20 Jahre nach dem Erstling erschien im November 2011 mit „Running Around“ das erste, von der Kritik hochgelobte, Soloalbum von Stootsie. Wieder im eigenen Tonstudio „Millhouse Recorders“ aufgenommen, wobei Seesaw-Drummer Fio Fingerlos und Bassist Jimi Gimona bei einigen Songs mithalfen.
Das Album verschmilzt und destilliert in meisterlicher Weise all die musikalischen Leidenschaften von Stootsie innerhalb der 13 Songs, die sich dabei meist an das klassische Drei-Minuten-Pop-Single-Format halten. Der energetische und eklektische Mix aus T.Rex, ELO und den Four Tops zeigt Stootsie nicht nur als immer noch bunte Eminenz der österreichischen Indie-Pop Szene, sondern auch in lange nicht mehr erlebter Spiellaune!
2019 meldete er sich mit „Riverside Tales“ nach längerer Pause wieder als Solo-Artist mit einer Handvoll Pop-Perlen zurück, die die lange Wartezeit mehr als wett machten.
Wieso die Song auf „Riverside Tales“ gleichzeitig „gerefit“ und frisch klingen kann sich Stootsie, der mit The Seesaw immerhin auf mehr als 17 Veröffentlichungen zurückblicken kann, jedoch bis jetzt auch nur ungefähr erklären. „Denn“, so der Musiker, „im Grunde habe es drei Jahre gedauert, die Songs zu schreiben.“ Schließlich wurden aber dann innerhalb eines Jahrs die Arrangements am Computer aufgenommen und die Mixe gemacht. Wobei der Computer für Stootsie eine Prämiere darstellte, aber vor allem als Arbeitstool fungierte. „Ich geh damit nicht anders um, als wie mit einer klassischen Mehrspur-Tonbandmaschine. Deshalb hört man auf den Aufnahmen auch jede Menge Outdoor-Geräusche“. Deshalb gibt es auch kein hörbares Herumgefrickeln am Computer, sondern eher eine ebenso heimeligen wie spontan agierende quasi virtuelle Beat-Band. Denn: „Da ich die Songs ja auch Live Solo präsentieren möchte, bestand die oberste Prämisse darin, dass jeder Song auch alleine mit einer akustischen Gitarre funktioniert.“
Und das ist, wie sich mittlerweile bei Live-Konzerten gezeigt hat, mehr als gelungen.

Die Sufiprinzessin
Eine Erzählung mit Musik
Am Dienstag den 9. und Mittwoch den  10.November 2021 um 19:30 Uhr bei uns im Ateliertheater!

„Die Wunde ist die Stelle, durch die das Licht eindringt.“ (Rumi)
Es war einmal eine Prinzessin, die war wunderschön, sie schrieb Märchen und Gedichte,
komponierte und spielte Harfe und Klavier und Vina: Manches aus dem Leben von Noor
Inayat Khan (1914-1944) erinnert an ein Märchen aus 1001 Nacht. Doch ihre Geschichte
hat kein Happy End. Die Tochter des indischen Sufi-Ordensgründers Hazrat Inayat Khan
unterstützte als erste weibliche Funkerin die Resistance im besetzten Frankreich und
wurde im KZ Dachau als Geheimagentin ermordet.
Ein Abend über die innere Welt und Stärke der Dichterin und Musikerin, die ihr Leben im
Kampf gegen den Naziterror geopfert hat und in Frankreich als „Madeleine der Resistance“ gefeiert wird.

Mit Birgit Lehner (Erzählung), Angela Stummer-Stempkowski (Harfe) und Rina Killmeyer
(Bansuri).
Bühne: Petra Schnakenberg
Mit Unterstützung von Wien Kultur, Musikfabrik Niederösterreich und Zukunftsfonds
Österreich
Links:
http://www.birgit-lehner.com
https://www.rina-bansuri.com
https://www.angelandharp.com
https://www.petraschnakenberg.com

Wiener G’schichtln
 
Die umtriebige Katharina Hohenberger präsentiert mit Wiener Brut „Wiener G‘schichtln“ eine neue Veranstaltungsreihe im Ateliertheater.

Junge Gäste fügen sich kongenial in die von von Katharina Hohenberger erzählten Geschichten ein, um dann mit Saiten, Tasten und Trommeln immer wieder mal virtuos in den Vordergrund zu treten.

Wiener Brut bestehend aus: 
Katharina Hohenberger – Gesang, Violine , Johannes Münzner – Akkordeon, Gesang , Bernhard Osanna – Kontrabass, Jürgen Groiss – Snare Drum, Constanze Hojsa – Gesang