Monat: Oktober 2021

KOME OVED TREBA POMOC

Stres,brzina i sve sto savrseni zivot nosi sa sobom,sve nas oblikuje na drugaciji nacin. Pojedinci koji nisu sami uspeli da se snadju u danasnjem ludilu zivota,resenje traze kod psihoterapeuta. Lepa doktorka koja se bavi savremenim nacinom lecenja. I ne sluteci da je ona ta koja mozda od svih njih ima najvise problema.

In der Hektik und im Stress des Alltags haben Manche ihr verrücktes Leben nicht im Griff. Hilfe suchen sie bei einer Psychotherapeutin, eine nette Ärztin, die eigentlich selbst Hilfe benötigt.

 

pauT – welTraumkaTzenTour

Am 10.Februar um 19:30 Uhr im Ateliertheater Wien

pauT – „The Unknown Legend der österreichischen Musikszene“ (Wiener Zeitung) ist dem Publikum durch Auftritte als Bassist mit „Der Nino aus Wien“ und „Claria Luzia“ bereits bestens bekannt. Jetzt bringt pauT mit der welTraumkaTzenTour ein Psychdelic-Spektakel auf die Bühne – eine Zeitreise zwischen den Roaring Sixties und den 2020ern. Gemeinsam mit der all-female Band „the greaT kellys“ und dem aktuellen Album „welTraumkaTzen“ im Gepäck tourt pauT durch Österreich & Deutschland.

Orientalische Filmreihe im Ateliertheater am Montag den 25. Oktober ab 19:00 Uhr

Siyahan-e Jonub

Film Documentary on the Lives of Afro-Iranians in the Southern Coasts of Iran

Regie und Forschung: Farhad Varahram, Kamera: Reza Teymouri, Ton: Ahmad Reza Taei, Schnitt: Mehdi Bagheri, Produzent: Farhad Varahram

56 Min., Iran, 2014, OmeU

In 500 BC, during the Achaemenid dynasty and thereafter, Iranian sailors and merchants carried their goods to Muscat, Mogadishu, Zanzibar, Darussalam, and Tanganyika. The frequent journeys resulted in the influence of the African culture on the traditions and customs of those who lived on the Iranian coasts of the Persian Gulf. After the conquest of Iran by the Arabs, some Africans came to Iran with the Islamic troops and settled down on the northern coasts of the Persian Gulf. 

During the 15th and 16th centuries AD, the Portuguese sold Somalian and Zanzibari black people on the coasts and islands of the Persian Gulf and the Gulf of Oman. Until half a century ago, the old black people still remembered the migrations. Many of these Afro-Iranians settled on the southern coasts of Iran in the provinces Khuzestan, Bushehr, Hormozgan, Sistan and Baluchistan and south of Kerman. There is not any precise or approximate statistics available about this population. Wherever on the southern coasts of Iran the Afro-Iranians settled down, they assumed the language, accent, and religion of the region. What they have not forgotten, however, is the cultural mementos they brought from their homeland, which have had a major impact on the culture of the southern region of Iran. Afro-Iranians have, especially, influenced the music of the people on the southern coasts of Iran. In most houses of Afro-Iranians, especially in the region of Hormozgan, you will find small and large tablas (African drums). Most of the musicians are wondering troubadours and called upon for healing ceremonies.   

Over the decades, during research in the region, Farhad Varahram forged a relationship with various inhabitants of the region and decided to make a documentary film about Afro-Iranians in southern Iran, with a focus on the unique aspects of the culture, music, lifeways, rituals and beliefs and their economy: livings made from farming, seafaring, fishing and work in various sectors. ‘Black Lives’ is a beautifully filmed glimpse into the lives of Afro-Iranians living in Southern Iran without narration, which allows the viewer to soak in the sights and sounds. 

Romulus der Große päsentiert von THEATERNEBEL

„…uns kommt nur noch die Komödie bei!“ – eine Aussage von Friedrich Dürrenmatt, die ganz besonders auf dieses seiner Stück passt.

Der Untergang des römischen Reiches steht im Fokus der Handlung und es finden sich zahlreiche historische Bezüge zu den Vorkommnissen dieser Zeit.

Gleichzeitig ist es ein zeitgemäßes Bild zwangsläufiger und notwendiger Veränderungsprozesse. „Der Kaiser weiß, was er tut, wenn er sein Reich ins Feuer wirft, wenn er fallen lässt, was zerbrechen muss und zertritt, was dem Tode gehört“ (Romulus).

Und er beschreibt in tragikomischer Weise die Demontage der Heldenfigur – Weltgeschichte ist nicht mehr das Ergebnis der Handlungsweise des Einzelnen!

DerBlödeDritteMittwoch präsentiert
Mittwoch 20. Oktober 2021 um 19:30 Uhr

 Peripherie 1 Gloria Amesbauer

A Try. Music: Andreas Berger, Performance: Stephanie Cumming

A Blind Date Der Blöder Mittwoch revives its ‚blind date encounters‘ tradition; this time with Anna Andreluh & Eyal Maoz.

Tickets ab € 5.- 

DerBlödeDritteMittwoch präsentiert Positionen der zeitgenössische
Avantgarde im informellen Rahmen für ein breites Publikum in Form einer monatlichen Veranstaltungsreihe.
Insbesondere widmen wir uns den Genres [experimentelle] Musik, Medienkunst,
Performance, Video und angrenzenden Kunstsparten.
Der Namen der Reihe „Der Blöde Dritte Mittwoch“, bezieht sich auf das Buch „Blödmaschinen“ von Markus Metz und Georg Seeßlen, dessen kluge und engagierte Kritik an kulturellen Dynamik des Neoliberalismus wir immer noch viel abgewinnen können.
Abgesehen davon dachten wir, dass der Name leicht zu merken ist.
Der Teil „dritter Mittwoch“ in unserem Namen bezieht sich auf unseren bevorzugten Veranstaltungstermin.
Das Veranstaltungsteam besteht aus:
Adele Knall, Anat Stainberg. Arnold Haberl (/aka noid)
Der Blöde Dritte Mittwoch wird vom Verein für Kunstvermischung organisiert
Kontakt: bloed@klingt.org


Éric-Emmanuel Schmitts KLEINE EHEVERBRECHEN
AMÜSANT – INTRIKAT – DIREKT inszeniert Peter
Uhl mit DAS THEATER*IN ein facettenreiches Vexierspiel. Unter einem dünnen Deckmantel des Vertrauens herrscht zwischen den zwei Eheleuten ein labiles Gleichgewicht aus Wissen und Nicht- Wissen, Tarnen und Täuschen, Liebe und Vernunft, das jederzeit zu kippen droht …

ABSTRACT: (Petits
crimes conjugaux, 2003)
Durch eine Kopfverletzung hat er sein Gedächtnis verloren und versucht nun, sein Leben und die Beziehung zu seiner Frau zu rekonstruieren. Im Laufe des Stücks verfangen sich jedoch beide in ihrem selbstgesponnenen Netz aus Vorstellungen, Lügen, Hoffnungen und einander aufgestellten Fallen. Denn schließlich kann man nie wissen, was der*die andere weiß, und selbst weiß man oft mehr, als man zugibt. Wer führt also wen hinter das Licht, was ist tatsächlich passiert und kann aus der gemeinsamen Vergangenheit auch eine gemeinsame Zukunft entstehen?